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Keramikplatten oder Spachtelauftrag oder eingefärbter Monobeton?

Swiss-Sani hat Erfahrungswerte und eine Meinung.

Grossformatige «Plättli» mit wenigen Fugen und hoher Verschleissfestigkeit sind besonders im Wohnbereich, auf Treppen sowie in Nasszellen eine langlebige Lösung. Feinsteinzeug gilt dabei nach wie vor als eines der nachhaltigsten und robustesten Materialien im Innenausbau.

Viele moderne Spachtel- oder Mikrozementoberflächen wirken zwar fugenlos und ästhetisch, zeigen im Alltag jedoch oft Nachteile: Sie sind meist nicht vollständig säurebeständig, anfälliger für Kratzer und weisen nach relativ kurzer Zeit sichtbare Gebrauchsspuren auf. Gerade in stark beanspruchten Bereichen entstehen mit der Zeit matte Stellen, Verfärbungen oder Abriebspuren auf den Oberflächen und müssen für die Langlebigkeit behandelt werden.

Auch eingefärbter Monobeton entwickelt im Laufe der Jahre häufig feine Risse. Bei Streif- oder Lichteinfall werden zudem Laufspuren und unterschiedliche Abnutzungen sichtbar, insbesondere in Nasszellen oder auf stark frequentierten Böden und Treppen.

Grossformatiges Feinsteinzeug kombiniert dagegen:

  • hohe Druck- und Abriebfestigkeit,

  • Säure- und Fleckenbeständigkeit,

  • minimale Wasseraufnahme,

  • einfache Reinigung,

  • langlebige Optik über Jahrzehnte.

Durch grosse Formate entstehen zudem nur wenige Fugen, was die Fläche ruhiger, hochwertiger und pflegeleichter wirken lässt.

Spachteloberflächen sind zudem sehr schlagempfindlich. Bereits ein kleiner Stoss oder eine punktuelle Belastung kann sichtbare Dellen oder Abplatzungen verursachen. Gerade in stark beanspruchten Bereichen wird dies schnell zum optischen Problem.

Viele der heute angebotenen fugenlosen Systeme sind teuer in der Ausführung und müssen oft bereits nach kurzer Zeit nachgebessert oder saniert werden. Die Erfahrungen vieler Kunden bestätigen diese Problematik im Alltag. Als dekorative Wandoberfläche können solche Materialien durchaus funktionieren – insbesondere dort, wo keine direkten Berührungs- oder Belastungspunkte vorhanden sind.

Doch gerade in Nasszellen zeigen sich die Schwächen deutlich: Stellen Sie sich beispielsweise eine Spachteloberfläche hinter einem WC als Schmutzschutz vor. Reinigung, Feuchtigkeit, Kalk, Reinigungsmittel und mechanische Beanspruchung hinterlassen rasch sichtbare Spuren.

Keramik beziehungsweise Feinsteinzeug wird bei rund 1400 Grad gebrannt. Dadurch entsteht ein extrem dichtes, hartes und widerstandsfähiges Material. In Bezug auf Kratzfestigkeit, Säurebeständigkeit, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit gibt es im zahlbaren Bereich kaum ein vergleichbares Material auf dem Markt.

Grossformatige Feinsteinzeugplatten bieten:

  • minimale Fugenanteile,

  • dauerhaft schöne Oberflächen,

  • hohe Widerstandsfähigkeit,

  • hygienische Reinigung,

  • sowie eine langfristig wertbeständige Lösung für Wohnen, Treppen und Nasszellen.

 
 
 

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